sat-informationen
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Glossar

Access Kontroll System

Das System, das sicherstellt, daß Übertragungsdienste nur berechtigten Personen zugänglich sind.

Das System besteht gewöhnlich aus drei Hauptelementen: der Signalverschlüsselung, der Kodierung elektronischer "Schlüssel", die der Empfänger benötigt, sowie einem Abonnentenverwaltungssystem, das sicherstellt, daß die berechtigten Empfänger die verschlüsselten Programme auch tatsächlich sehen können.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

ADR

ASTRA Digital Radio: Rundfunkübertragung von frei empfangbaren öffentlichrechtlichen und privaten Radioprogrammen in nahezu CD-Qualität über das ASTRA Satelliten System. Die digitale Übertragung erfolgt via die Satelliten ASTRA 1A - 1D im Tonunterträgerbereich.
Mehr zum Thema Radio über Satellit.

All-or-nothing-effect

Plötzlicher Ausfall des Signalempfangs bei digitaler Übertragung im Gegensatz zu allmählicher Verschlechterung bei analoger Übertragung. Tritt auf, wenn das Signal mehr Fehler enthält, als die FEC korrigieren kann. Der Vorteil digitaler Übertragung gegenüber analoger liegt darin, daß die Übertragungsqualität bis zu diesem Punkt unverändert gut bleibt.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Analog

Speicherung, Bearbeitung oder Übertragung von Daten mittels eines sich stetig ändernden Signals.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Antenne

siehe "Satelliten Parabolantenne"

API

Application Programming Interface, ist eine Programmierschnittstelle die von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird.
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Artefakte

Die durch Fehler in einem digitalen Signal erzeugten Bildschirmeffekte (siehe "All-or-nothing-Effekt"). 

Mehr zum  Thema Digitales Fernsehen.
siehe "All-or-nothing-Effekt"

ASTRA

Warenzeichen und Handelsname der Société Européenne des Satellites, die das ASTRA-Satellitensystem besitzt und betreibt. 
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Asymmetrische Übertragung

Übertragung, bei der die für den Vorwärts- bzw. Abwärtspfad erforderliche Bit-Rate unterschiedlich ist (z. B. hohe Vorwärtspfaddatenrate, niedrige Abwärtspfaddatenrate). 
Mehr zum Thema HDTV.

Audiotonunterträger

Beim Fernsehbegleitton (Stereo 7,02 MHz/7,20 MHz) sowie den analogen Radioprogrammen wird das Wegener-Panda-1-Verfahren eingesetzt, mit dem zusätzliche Monotonunterträger in einem Abstand von 180 Khz und einer Bandbreite von 130 Khz im Tonunterträgerbereich übertragen werden. Bei ADR wird das selbe Prinzip genutzt, d.h. durch die digitale Datenreduktion wird es ermöglicht, über einen Transponder max. 12 Tonunterträger für digitale Übertragungen zu verwenden.

Mehr zum Thema  Satellitenradio.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Azimut

Die Elevation bezeichnet den Höhenwinkel in Grad der Parabolantenne vom Horizont aus gesehen, der Azimut gibt den Kompaßwinkel in Grad an; 0° ist dabei Richtung Süden. Unabhängig von den erforderlichen Azimut- und Elevationgraden ist die Größe der Parabolantenne zu beachten.
Mehr zum Thema Ausrichtung der SAT-Antenne.

Bandbreite

Bandbreite nennt man den Frequenzbereich, gemessen in Hertz (Hz), der innerhalb des Frequenzbereichs, der mittels eines Informationssystems übertragen werden kann, von einem modulierten Träger besetzt wird. Die Bandbreite ist ein Maß für die Trägerkapazität eines Transponders. Je größer die Bandbreite, desto mehr Informationen können übertragen werden. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

BBI Broadband Interactive System

steht für Broadband Interactive System. Interaktives Zweiwege-Kommunikationssystem durch Nutzung der Ka-Band-Kapazität von Astra 1H und Astra 1K. 
Mehr zum Thema Internet per Satellit.

BER Bit Error Rate

Bit Error Rate. Bezeichnet die Qualität eines empfangenen demodulierten Digitalsignals. Je niedriger die Rate, desto besser das Signal. Beispiel: eine Fehlerrate von 10-4 bedeutet ein Fehler auf 10 000 Bits.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Binäres System

Notationssystem, das nur die Ziffern 0 und 1 verwendet.
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

BIT

Bit steht als Abkürzung für binary digit. Die kleinstmögliche Einheit digitaler Information mit dem Wert 0 oder 1 (-1 oder +1). 
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Bit Rate

Menge der digitalen Information, die in einer bestimmten Zeit übertragen wird, gemessen in Bits pro Sekunde. 
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Bit-Strom

Eine Folge von Bits.
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Blog

Blog (Abkürzung für Weblog). Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. 
Mehr zum Thema Internet per Satellit.

Bodenkontrollstation

Parabolantennen, Receiver, Transmitter, die am Boden für die Übertragung und den Empfang von Satellitenkommunikationssignalen gebraucht werden.
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

Bouquet

Bouquet, digital
Ein digitales Pay-Programmpaket, das vom jeweiligen Pay-Anbieter (TV, Radio, Dienste) mit unterschiedlichen Genre zusammengestellt wird.

Broadband

Breitbandübertragung (Broadband transmission)
Alle Formen von Telekommunikation, für die ein großer Frequenzbereich erforderlich ist.
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

Byte

Speicherstelle von acht Bits.1 Byte = 8 Bits; 1Kbyte = 1024 Bytes; 1Mbyte = 1024 Kbytes; 1Gbyte = 1024 Mbytes
Mehr zum Thema Internet per Satellit.

CA - Conditional ACCESS

steht für Conditional ACCESS - Zugriffkontrollsystem
Das Conditional ACCESS-System (CA) kontrolliert den Zugriff des Nutzers auf Leistungen und Programme, die aus urheberrechtlichen sowie kommerziellen Gründen verschlüsselt sind. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

CI - Common Interface

CI steht für Common Interface. Eine von der DVB Plattform spezifizierte Schnittstelle für digitale Receiver zum Anschluß eines Conditional- Access-Moduls. Dieses Modul enthält alle Komponenten, welche für den Descrambler und die Freischaltung des Teilnehmers notwendig sind. 
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

CO Positionierung

Mehr als ein Satellit ist an einer gegebenen orbitalen Position stationiert.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Ausrichtung SAT-Antenne.

Common interface

Schnittstellenverbindung für Computersteckkarten (PCMCIA) im Receiver zur Stützung des Zugangsberechtigungssystems (conditional access). Um den Nutzen des Common Interface zu steigern, wurden sieben Erweiterungen vorgeschlagen; die DVB ist dabei, sie zu übernehmen. 
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Conditional access

System, mit dem sich der Zugriff eines Benutzers auf gebührenpflichtige und urheberrechtlich geschützte Dienste kontrollieren läßt.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

D-Box

Bezeichnung für den in Deutschland und Österreich eingesetzten Digital-Receiver für den Empfang von Pay-Programmen von Premiere digital.

DAB

steht für Digital Audio Broadcasting. Terrestrische Rundfunkübertragung in sehr guter Tonqualität im VHF-Bereich oder im L-Band.
Mehr zum Thema Radio über Satellit.

Decoder

Gerät, das - normalerweise in Verbindung mit einer Chipkarte - verschlüsselte Signale decodiert und dem Benutzer Zugang zu dem Dienst gewährt. Bei digitalem Empfang ist der Decoder in den Receiver integriert (Integrated Reception Decoder, IRD).
Mehr zum Thema Digital TV.

Digital

Ein System, das Informationen mittels elektrischer "an-aus"-, "hoch-tief"- oder "1/0"-Impulse verarbeitet, nicht mittels sich stetig ändernder Signale wie ein Analogsystem. 

Digital compression

Die Reduzierung der zu übertragenden Datenmenge (Bild-, Ton- und Datensignale), die - was die Empfangsqualität angeht - zu minimalen Einbußen führt, gleichzeitig aber die vorhandenen Übertragungskapazitäten maximal ausnutzt. Auf diese Weise können gleichzeitig mehrere digital verdichtete Fernsehprogramme anstelle eines einzigen nicht verdichteten Analogprogramms übertragen werden. Die Verdichtung erfolgt hauptsächlich durch Eliminierung redundanter Daten. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Digitaler Receiver

Digitaler Satellitenempfänger zum Empfang von digitalen frei- und abonnierbaren Programmen und Diensten.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Digitales Fernsehen Anbieter

Digitales Fernsehen über SAT-Anbieter ASTRA bedeutet für TV-Haushalte die größtmögliche Programmvielfalt: Mit einer Satelliten-Anlage können mehr als 270 deutschsprachige und internationale Sender empfangen werden. So bietet digitales Fernsehen vom Anbieter ASTRA eine optimale Medienversorgung für jedes Mehrparteienhaus und erhöht damit die Mieterzufriedenheit.

Dabei ist für digitales Fernsehen vom Anbieter ASTRA eine SAT-Komplettanlage auf dem Dach eines Mehrparteienhauses ausreichend, um sämtliche Mietparteien mit digitalem Fernsehen zu versorgen. Anbieter von Wohnhäusern profitieren durch digitales Fernsehen von schüsselfreien Hausfassaden: Wenn Sie Ihren Mietern digitales Fernsehen via Satellit anbieten, kommen diese nicht auf die Idee, eigenhändig und gegebenenfalls unsachgemäß Satellitenschüsseln an Balkonen oder Wänden zu installieren. Lassen Sie Ihr Haus modernisieren, sollten Sie all diese Aspekte in Betracht ziehen, wenn Sie sich noch mit der Frage Kabel oder Satellit beschäftigen. 

Im Vergleich zum Kabelfernsehen kann digitales Fernsehen über den Anbieter ASTRA für Sie 30 bis 60 Prozent an Kosten einsparen. Zusätzlich gibt es beim Satellitenfernsehen keine Vertragsbindung. Lediglich ein Wartungsvertrag für die SAT-Anlage sollte abgeschlossen werden, um eine stets optimale Medienversorgung zu gewährleisten. Schauen Sie sich hier einige Praxisbeispiele zum Thema TV-Versorgung mittels SAT-Verteiler an. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen, die für Sie als Vermieter und Anbieter von digitalem Fernsehen via Satellit zu erwarten sind. Digitales Fernsehen stellt mit der Infrastruktur vom Anbieter ASTRA für Sie als Hauseigentümer eine ausgezeichnete und kostengünstige Alternative zum Kabelfernsehen dar. 

Digitalisierung

Analoge Signale in digitale Signale konvertieren.

DiNO Digital Network Operations

Digital Network Operations. Zentrale Stelle bei der Société Européenne des Satellites, die die Qualität aller über das ASTRA-Satellitensystem übertragenen Dienste kontrolliert und garantiert. Diese Qualitätskontrolle wird angewendet auf den Betzdorf-Signalvorschub sowie auf alle Aufwärts- und Abwärtssignale.
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DMB - Digital Multimedia Broadcasting

Digital Multimedia Broadcasting bezeichnet ein digitales Daten- und TV-Übertragungssystem für Mobilgeräte via Satellit (S-DMB) oder terrestrisch.
DVB-H: ist ein Übertragungsstandard, mit dem digitale Rundfunkprogramme über kleine und/oder mobile Geräte empfangen werden können. DVB-H war während der Entwurfs- und Entwicklungsphase auch unter den Namen DVB-M und DVB-X bekannt.
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Dolby Pro-Logic

Von den Dolby Laboratories Inc. entwickeltes Surround-Sound-Decodierverfahren. Ein Dolby Prologic Sound System besteht aus mindestens fünf Boxen. 
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Domainname

Ein Domain Name ist der Name für eine oder mehrere Netzprotokolladressen (IP-Adressen). Der Name microsoft.com z. B. steht für etwa ein Dutzend Netzprotokolladressen. Bereichsnamen werden in URLs zur Bezeichnung bestimmter Web-Seiten verwendet. Jeder Bereichsname trägt ein Suffix, das anzeigt, zu welchem Bereich auf der höchsten Organisationsebene (Top-Level Domain) er gehört. Die Zahl dieser Bereichsnamen ist begrenzt. Zum Beispiel:

gov - Regierungsstellen
edu - Ausbildungseinrichtungen
org - gemeinnützige Organisationen
mil - Militär
com - Kommerz
net - Netzwerkorganisationen

Angesichts der zu geringen Zahl von Bereichsnamen auf der höchsten Ebene hat das Internet Ad Hoc Committee (IAHC) sechs neue Top-Level-Bereiche vorgeschlagen, die im Verlauf des Jahres 1998 eingeführt werden sollen.

store - Kaufleute
web - Web-Aktivitäten
arts - Kunst und Kultur
rec - Freizeit und Unterhaltung
info - Informationsdienste
nom - Privatpersonen

Da sich das Internet auf Netzprotokolladressen, nicht auf Bereichsnamen stützt, braucht jeder Web Server einen Bereichsnamensystem-Server (DNS), um Bereichsnamen in Netzprotokolladressen zu übertragen. 

Downlink

Überrtragung der Signale vom Satelliten zu den verschiedenen Satelliten-Empfangsstationen (Einzel-/Gemeinschaftsempfang, Kopfstellen des Kabelempfangs). 
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DSL

Digital Subscriber Line bezeichnet eine Zugangstechnik, bei der über Zweidrahtkupferkabel, Daten mit hoher Datenübertragungsrate übertragen werden. 

DTH Direct To Home

Satellitendirektempfang – Direct To Home. Empfang eines Satellitenprogrammes in einem Privathaushalt über eine eigene Parabolantenne. 

DTH Direct to Home

Satellitendirektempfang – Direct To Home. Empfang eines Satellitenprogrammes in einem Privathaushalt über eine eigene Parabolantenne. 
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DTO Direct To Office

Direct To Office. Empfang von Satellitenprogrammen über eine eigene oder eine gemeinsame Parabolantenne in einem Büro. 
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DUO LNB

Ein speziell entwickelter Block-Konverter (LNB), der im Brennpunkt einer 85 cm Parabolantenne die beiden Astra Orbitalpositionen 23,5° Ost und 19,2° Ost gleichzeitig (DUO) empfängt. Bis zu vier Satelliten-Receiver können vom Astra DUO LNB unabhängig voneinander versorgt werden.
Erfahren Sie hier mehr über unsere Händlersuche.

DVB Digital Video Broadcasting

Digital Video Broadcasting. Übertragungsstandard für digitale Daten per Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-C) oder Antenne (DVB-T). 
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DVB-S Karte

Die PC-Karte für das „Digital Video Broadcasting per Satellite“ (DVB-S) ist ein kompletter digitaler Sat-Empfänger. Die Karte wird in Ihren PC eingesteckt.
Mehr zum Thema Digitale SAT-Empfänger.

DVB-S USB Box

Alternativ zur Karte können Sie auch eine externe Box wählen. Sie ist noch einfacher anzuschließen, da der Rechner nicht mehr geöffnet werden muss, ideal auch für Notebooks. Allerdings muss ein USB-Anschluss vorhanden sein. 
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DXB

Digital Extended Broadcasting ist ein Systemkonzept, das im Rahmen des BMBF-Forschungsprojekts 3GET entwickelt wird. Ziel ist, die bereits etablierten digitalen Rundfunkdienste (DAB und DVB-T bzw. DVB-H) und den Mobilfunkdienst UMTS miteinander zu verknüpfen.
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Empfänger

Unter dem Satellitenempfänger versteht man jenes Empfangsgerät, welches die SAT-ZF-Signale vom LNB verarbeitet und wandelt, um sie anschließend in Form von Video/Audio- oder via HF (hochfrequenten Signalen) dem TV-Gerät zur Verfügung stellt. 

EPG Elektronischer Programmführer

Als Electronic Program Guide bezeichnet man die digitale Variante einer gedruckten Zeitschrift für Fernsehprogramme und Radioprogramme, die im Empfangsgerät integriert ist. Mit Hilfe des EPG kann man sich das laufende und kommende Fernseh- oder Radioprogramm anzeigen lassen. 
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FEC Forward Error Correction

Eine Technik, die die Fehlerrate bei der Datenübertragung senken soll. Zusätzliche Bits werden in den abgeschickten Datenstrom eingefügt, so daß beim Empfang Fehlerkorrekturalgorithmen angewendet werden können. Für den Satellitenstandard wird der Viterbi-Code in Kombination mit dem Reed Salomon-Code verwendet. 
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Fernsehanschluss via Satellit – ideal für Mietwohnungen und Mehrfamilienhäuser

Ein digitaler Fernsehanschluss via Satellit stellt für Mehrparteienhäuser den idealen TV-Empfangsweg dar. Insbesondere die Kosteneffizienz und die größere Programmvielfalt für die angeschlossenen TV-Haushalte sind entscheidende Kriterien für den Fernsehanschluss über eine SAT-Anlage:

In der Regel können gegenüber dem Kabelfernsehen im Vergleich 30 bis 60 Prozent der Kosten eingespart werden, weil die monatlichen Vertragsgebühren an den Kabelnetzbetreiber entfallen. Zudem macht der Fernsehanschluss via Satellit den Empfang von über 270 deutschsprachigen und vielen internationalen TV- und Radioprogrammen möglich.

Weitere Vorteile beim Fernsehanschluss über Satellit: Ein Fernsehanschluss via Satellit kann also die bestmögliche Medienversorgung gewährleisten. Als Folge erhöht sich die Mieterzufriedenheit. Außerdem steigert ein Fernsehanschluss mit Satellitenempfang den Wohnwert der Häuser – ein wichtiges Argument in der Wohnungswirtschaft. Ein Fernsehanschluss über eine gemeinschaftlich genutzte SAT-Komplettanlage sorgt schließlich für dauerhaft schüsselfreie Fassaden und verhindert damit Schäden durch unsachgemäß gebohrte Wandhalterungen. Mit einer einzigen Satelliten-Empfangsanlage auf dem Dach verhindern Verwalter von Wohnanlagen also den Wildwuchs eigenmächtig angebrachter Schüsseln und garantieren trotzdem einen optimalen Fernsehanschluss und hohe Mieterzufriedenheit.

Bei einem Fernsehanschluss über Satellit besteht im Gegensatz zur TV-Versorgung via Kabel keine Vertragsbindung an einen bestimmten Kabel-TV-Anbieter. Für den optimalen Fernsehanschluss über einen SAT-Verteiler sollte lediglich ein Wartungsvertrag für die Anlage abgeschlossen werden.

flickr-info

Flickr ist eine teils kommerzielle Web 2.0-Webanwendung, die es Benutzern erlaubt, digitale Bilder mit kurzen Kommentaren auf die Webseite und so anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen.

Footprint

Das von einem Satelliten abgedeckte geographische Gebiet, dessen äußere Grenze sich definiert als jener Bereich, in dem die Übertragungsqualität aufgrund zu schwacher Übertragung unter ein kommerziell vertretbares Niveau absinkt.

Forward path

Ein Forward path ist der Übertragungspfad vom Diensteanbieter zum Endbenutzer.
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Free-to-air Services

Gebührenfreie Dienste, für deren Empfang kein spezieller Decoder erforderlich ist. -
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Free-TV

Frei empfangbare Programme - z. B. die öffentlich rechtlichen und die privaten, die ohne Bezahlung angeboten werden und über die Rundfunkgebühren oder über Werbung finanziert werden. 
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GSO Geo Stationary Orbit

Geostationary Satellite Orbit. Geostationäre Satellitenbahn, die 36 000 km über dem Äquator verläuft und auf der ein Satellit mit der Erdrotation mitläuft. 
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

Haus modernisieren

Wer als Vermieter oder Wohnungsunternehmen ein Haus modernisieren möchte, für den ist die Mieterzufriedenheit ein Thema. Ein wichtiges Detail für viele Mieter ist der bestmögliche Fernsehanschluss in der Wohnung. Beim Modernisieren vom Haus empfiehlt es sich also, gleich auf den optimalen Empfangsweg umzustellen, der die größte TV-Vielfalt bei gleichzeitiger Kosteneffizienz bietet: das Satellitenfernsehen per SAT-Anlage. 

Wenn Eigentümer, die ein Haus modernisieren, auf digitalen Satellitenempfang setzen, profitieren sowohl Mieter als auch Wohnungswirtschaft. So sparen Mieter nicht nur monatliche Gebühren für den Kabel-TV-Anbieter, sondern empfangen über einen digitalen SAT-Verteiler aktuell über 270 deutschsprachige und viele internationale TV-Programme. Hinzu kommt das größte Angebot an HD-Sendern, d.h. digitales Fernsehen in bestmöglicher Bild- und Tonqualität. Kein anderer Übertragungsweg, auch nicht das Kabelfernsehen, bietet eine solche Vielfalt. Auf der anderen Seite profitieren Wohnungswirtschaft bzw. Vermieter, wenn sie ein Haus modernisieren lassen und auf eine SAT-Komplettanlage umsteigen: Eine einzige SAT-Installation auf dem Hausdach verhindert nämlich die Verschandelung der Fassade durch unzählige Satellitenschüsseln. Wer als Eigentümer ein Haus modernisieren will, kann also dank digitalem SAT-Verteiler seinen Mietern eine optimale Medienversorgung bieten, damit den Wohnwert der Immobilie erhöhen und eine makellose Hausfassade erhalten. 

Haus modernisieren? ASTRA bietet Tipps für die Wohnungswirtschaft: Eigentümer oder Wohnungsunternehmen, die in nächster Zeit ein Haus modernisieren möchten, finden hier auf dem Wohnungswirtschafts-Portal des Satellitenbetreibers ASTRA viele relevanten Daten und Infos. Hier finden Sie technische Hintergründe, Tipps zur SAT-Installation sowie eine Suchfunktion für Installationsbetriebe, die beim Modernisieren vom Haus mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

HDTV

High Definition Television ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen. HDTV gewährleistet hochauflösende TV-Qualität, die statt der herkömmlichen 575 mal 720 mindestens 720 mal 1280 Bildpunkte bietet.
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

High Band

Das für Satellitenübertragung verwendete Frequenzband von 11,70 GHz bis 12,75 GHz. Das ASTRA-Satellitensystem nutzt diesen Bereich ausschließlich für die Übertragung digitaler Programme und Dienste.

Home Page

Die Titelseite einer Web Side. In der Regel dient die Home Page als Index oder Inhaltsverzeichnis und gibt Auskunft über die abrufbaren Dokumente. 

Hot Spot

Ein Hot Spot ist ein öffentlicher Wireless Access Point der den Zugang zum Internet erlaubt. Hotspots sind meistens in Hotels, Restaurants, Flughäfen, Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen installiert. 

Hub

Im Falle eines weltraumstationierten Netzwerks ist ein "Hub" ein Kommunikationszentrum, in dem Daten empfangen bzw. gesammelt werden. In einem solchen Zentrum kann darüber hinaus Mehrwertverarbeitung erfolgen, und die Daten können (über Ku-Band) erneut abgestrahlt werden. 

Hypermedia

"Hypermedia" beinhaltet die zusätzliche Möglichkeit, über Verbindungselemente durch Multimedia- und Hypermedia-Systeme zu surfen. 

In-orbit Breitband Infrastruktur

Orbitale Infrastruktur mit Breitbandübertragung.
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Intersatellite Backup

Flexibles System, das mehreren an derselben Stelle stationierten Satelliten Reservekapazitäten zur Verfügung stellt, damit ununterbrochen gesendet werden kann, sogar im Falle technischen Versagens eines Transponders oder Satelliten. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

IP Multicast

Internet Protocol Multicast. Übertragung von Daten an mehrere Empfänger über ein Multicast-Hintergrundnetz. Handelt es sich um große Datenmengen, ist IP Multicast effizienter als normale Internet-Übertragung, denn ein Server kann eine Nachricht gleichzeitig an viele Empfänger schicken - im Gegensatz zum traditionellen Internetverkehr, der für jede Übertragung von der Informationsquelle zum Empfänger eine eigene Verbindung benötigt. IP Multicasting ermöglicht zahlreichen Empfängern gleichzeitigen Zugriff auf ein und dieselbe Quelle. Dies bedeutet, daß für alle Empfänger nur ein Satz Datenpakete übertragen wird. 

IPTV

Mit Internet Protocol Television wird die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen und Filmen über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet Protokoll (IP) verwendet. 
Mehr zum Thema Internet per Satellit.

IRD Integrated Reciever Decoder

Integrated Receiver Decoder. Receiver für Empfang und Entschlüsselung von Signalen. Bei Digitalempfang ist der Decoder im Satellitenreceiver integriert. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

ITU

Die auf Telekommunikation spezialisierte Geschäftsstelle der Vereinten Nationen. Die ITU veranstaltet regelmäßig Tagungen, auf denen über Themen aus dem Telekommunikationsbereich, die weltweit von Tragweite sind, diskutiert wird. Die wichtigsten Tagungen sind die World Radio Conference (WRC) und die World Telephone and Telegraph Conference (WTTC). Die ITU koordiniert die Verteilung der bei der Satellitenübertragung aus dem Weltraum verwendeten Frequenzen. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

KA Band

Frequenzbereich von 18 bis 31 GHz. ASTRA 1H verfügt über Transponderkapazitäten im Frequenzbereich 29,5 bis 30,0 GHZ für Abwärtspfadsendungen vom Benutzer zum Anbieter (über Satellit).
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Kanalkodierung

Die verschiedenen zur Übertragung von digitalen Bild-, Ton- und Datensignalen mittels eines bestimmten Mediums verwendeten Techniken (z. B. Satelliten-, Kabel-, terrestrische Übertragung) einschließlich der FEC. Die Kanalkodierungsmodalitäten für dialogfähige Digitalsysteme wurden von der DVB entwickelt. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Ku Band

Frequenzbereich von 10,7 bis18 GHz, der heute für die Übertragung von und zu existierenden Nachrichtensatelliten einschließlich dem ASTRA-Satellitensystem benutzt wird. 

LAN

Unter einem Local Area Network versteht man ein Computernetz.

Launch vehicle

Rakete oder Startgerät, das einen Satelliten in seine Umlaufbahn bringt. 
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

LEO Low Earth Orbit

Umlaufbahn bis 800 km über der Erde. Diese Umlaufbahn wird von einer Satellitenkonstellation für einen weltweiten Mobilphone-Service genutzt. 
Mehr zum Thema Satelliten Empfang.

Line amplifier

Innerhalb eines Netzes zur Verstärkung eines Signals verwendeter Verstärker. 

LNB

Low Noise Block Amplifier / Converter: Hardware zur Verstärkung und Konvertierung von Satellitensignalen aus einem bestimmten Bereich von einer hohen Frequenz (gewöhnlich GHz) in eine niedrigere Zwischenfrequenz (gewöhnlich MHz). Der LNB wird im Brennpunkt einer Parabolantenne installiert. 

Low-band

Ein für Satellitenübertragung verwendeter Frequenzbereich (von 10,70 GHz bis 11,70 GHz). Das Astra-Satellitensystem nutzt diesen Bereich für die Übertragung von Analogsignalen. Digitalsignale könnten in diesem Bereich auch übertragen werden. 

Media highway

Ein von Canal+ France entwickeltes System für alle interaktiven, über den digitalen Receiver beziehbaren Dienste (EPG, Pay-per-View etc.). Benutzt wird das System von CanalSatellite Digital, Canal+ numérique und Canalsatellite numérique (Frankreich), Canal+ NL, Tele+ (Italien) und Ondigital (Großbritannien).

MHP

Multimedia Home Platform. Ist ein Standard zur Entwicklung und Darstellung multimedialer und interaktiver Anwendungen mit dem TV-Gerät. 

Modulation

Beeinflussung einer Trägerfrequenz zum Zwecke der Übertragung von Nachrichten. Analoge Satellitenübertragung verwendet Frequenzmodulation, digitale Satellitenübertragung Quartärgruppenmodulation. 
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

MPEG

Die Moving Picture Experts Group ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiokompression oder Containerformaten, beschäftigt. Nach MPEG 1 (1993) und MPEG 2 (1994/95) wurde 1998 zur Verbesserung der Videokompression MPEG 4 vorgestellt.

Multicast

Das Übertragen einer Nachricht an eine ausgewählte Gruppe von Empfängern. Ein einfaches Beispiel für Multicasting ist das Versenden einer e-mail-Nachricht an eine Anschriftenliste. Tele- und Videokonferenzen laufen auch über Multicasting, benötigen jedoch widerstandsfähigere Protokolle und Netzwerke.
Standards werden entwickelt, um Multicasting über TCP/IP-Netzwerke wie das Internet zu stützen. Diese Standards, IP Multicast und Mbone, werden es den Benutzern erleichtern, sich in Verbindung mit Multicast-Gruppen zu setzen.
Zu beachten ist, daß sich Multicasting auf das Übertragen einer Nachricht an eine ausgewählte Gruppe bezieht, während mit Broadcasting das Senden einer Nachricht an alle an das Netz angeschlossenen Benutzer gemeint ist.
Die Begriffe Multicast und Narrowcast werden oftmals synonym verwendet, obwohl sich Narrowcast normalerweise auf das Handelsmodell bezieht, während mit Multicast die für die Datenübertragung tatsächlich verwendete Technologie gemeint ist. 

Multiplex

VERB: zwei oder mehr unabhängige Signale über denselben Sender übertragen.
– SUBSTANTIV: die über einen Satellitentransponder übertragene digitale Signalkombination.
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

Multischalter

Für die Verteilung von SAT-ZF-Signalen werden SAT-Multischalter (auch Multiswitch genannt) benutzt. Mithilfe dieser SAT-Multischalter wird das Signal vom Verteilerkasten aus auf die Anschlüsse in jeder Wohnung verteilt.

In den Sat-Multischalter gelangt die SAT-ZF (950 - 2150 MHz) mit ihren beiden Polarisationsebenen. Mit Hilfe der Steuersignale vom Satellitenreceiver (13V/18V/22kHz), also horizontale/vertikale Polarisationsebene, analoger oder digitaler Empfang, schaltet der SAT-Multischalter die jeweiligen Befehle. SAT-Multischalter für die Sternverteilung gibt es in verschiedenen Ausführungen: z.B. Vierfach-, Sechsfach-, Achtfach- und Zwölffach-Multischalter. Diese sogenannten kaskadierbaren SAT-Multischalter fungieren als kleine Verteiler mit mehreren Ausgängen. Die Kaskaden an solchen SAT-Multischaltern werden über Koaxialkabel verbunden, wodurch sich Wohnanlagen mit Kabelanschluss sehr einfach auf Satellitenanschluss umrüsten lassen.
Mehr zum Thema Satelliten Empfang.

Near-Video-on-Demand

Gleiche Filme laufen auf mehreren Kanälen mit unterschiedlichen Anfangszeiten (z.B. Neustart alle 30 Minuten).

NP Adressen

Netzprotokolladressen. Sie dienen dazu, einen Computer oder ein Gerät innerhalb eines TCP/IP-Netzwerkes zu identifizieren. Netzwerke, die das TCP/IP-Protokoll benutzen, versenden Nachrichten basierend auf der Netzprotokolladresse des Empfängers. Das Format einer Netzprotokolladresse ist eine numerische Adresse (32 Bits), geschrieben als vier durch Punkte voneinander abgetrennte Zahlen. Der Wert der einzelnen Zahlen liegt zwischen 0 und 255. Zum Beispiel könnte 1.160.10.240 eine Netzprotokolladresse sein.
In einem privaten Netzwerk können Netzprotokolladressen nach Belieben zugewiesen werden, solange jede nur einmal vorkommt. Wenn man allerdings ein privates Netzwerk ans Internet anschließt, müssen registrierte Netzprotokolladressen, sog. Internet-Adressen, verwendet werden, damit Doppelbelegungen vermieden werden. 

Open Source

wird meist auf Computer-Software angewandt und meint im Sinne der Open Source Definition, dass es jedem ermöglicht wird, Einblick in den Quelltext eines Programms zu haben, sowie die Erlaubnis zu haben, diesen Quellcode auch beliebig weiterzugeben oder zu verändern. 

Orbitalposition

Position geostationärer Satelliten, gemessen in Grad östlicher oder westlicher Breite vom Greenwich Meridian. Die Astra-Orbitalpositionen sind 19,2 und 28,2 Grad östlicher Breite. 
Erfahren Sie hier mehr über unseren Installationsassistenten.

PAL

Phase Alternating Line ist ein Verfahren zur Farbübertragung beim analogen Fernsehen. Es werden 25 Bilder pro Sekunde ausgestrahlt, wobei abwechselnd jeweils nur jede zweite Bildzeile übertragen wird. 
Mehr zum Thema Digitales Fernsehen.

Parabolantenne

siehe Satelliten Parabolantenne

Pay-per-Package

Individuelle Programmzusammenstellung aus dem Programmbouquet des Anbieters(PPP).

Pay-per-View

Programme, für die der Abonnent keine fixen Gebühren zahlt, sondern für die die Gebühren auf der Grundlage der in Anspruch genommenen Sendezeit und der Zahl der gesehenen Programme berechnet werden (Filmbeiträge auf Abruf). 

Pay-TV Abo-TV

Gebührenpflichtige Programme und Dienste ohne Werbeunterbrechungen (z. B. die Programmpakete von Premiere für Deutschland und Österreich), die als Abonnement bestellt und durch eine Smart-Card entschlüsselt werden. 

Podcasting

Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Mediendateien in einem sog. RSS-Feed über das Internet. Der Begriff setzt sich aus den beiden Wörtern iPod und Broadcasting zusammen. Ein einzelner Podcast ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die meist in Form von Audio oder Video vorliegen.

Polarisation

Die Ausrichtung des elektrischen Feldes eines Signals. Das ASTRA-Satellitensystem sendet Signale aus, die dieselbe Frequenz haben, jedoch eine unterschiedliche Polarisierung (horizontal oder vertikal), so daß das verfügbare Spektrum maximal genutzt wird. 

Polarisation offset angle

Der Winkel (gemessen von der Vertikalen), in dem der LNB installiert werden muß, damit eine maximale Empfangsleistung gewährleistet ist. Der tatsächliche Winkel hängt von der geographischen Lage des Empfangsortes ab.

Proxy Server

Zwischen einer Kundenanwendung, wie z. B. einer Datenbanksuchroutine, und einem Server im eigentlichen Sinne zwischengeschalteter Server. Er fängt alle an den Server gerichteten Anfragen ab, um zu überprüfen, ob er selbst darauf antworten kann.
Wenn nicht, sendet er die Anfrage weiter an den richtigen Server.
Proxy Server erfüllen hauptsächlich zwei Aufgaben:

1) Leistungssteigerung: Proxy Server können für Benutzergruppen die Leistungsfähigkeit drastisch steigern, und zwar, weil sie die Ergebnisse aller eingegangenen Anfragen eine gewisse Zeit lang speichern. Richtige Proxy Server unterstützen Hunderttausende von Benutzern. Die wichtigsten Online Dienste, wie z. B. Compuserve und America Online, benutzen eine Vielzahl von Proxy Servern.

2) Filtern von Anfragen: Proxy Server können auch zum Filtern von Anfragen verwendet werden. So kann z. B. eine Firma einen Proxy Server benutzen, um ihren Angestellten den Zugriff auf bestimmte Web-Seiten unmöglich zu machen.

Pull

Daten von einem anderen Programm oder Computer abrufen. Das Gegenteil von pull ist push: in diesem Fall werden Daten gesendet, ohne abgerufen worden zu sein. Die Begriffe push und pull werden häufig verwendet, um über das Internet verschickte Daten zu beschreiben. Das World Wide Web verwendet vor allem Pull-Technologien, d. h. eine Seite wird erst dann übertragen, wenn eine Datenbanksuchroutine sie abruft. Immer häufiger jedoch nutzen Informationsdienste das Internet, um Nachrichten mit Push-Technologien zu senden. 

Push

Bezogen auf Kunden/Server-Anwendungen: Daten an einen Kunden senden, ohne daß dieser sie angefordert hat. Das World Wide Web arbeitet mit Pull-Technologien, d. h. der Kunde muß eine Web-Seite anfordern, bevor sie übertragen wird. Sende-Medien andererseits verwenden Push-Technologien, denn sie verschicken Informationen unabhängig davon, ob überhaupt jemand auf Empfang geschaltet hat.
Immer häufiger nutzen Firmen das Internet, um Nachrichten mit Push-Technologien zu senden. Eines der erfolgreichsten Beispiele hierfür ist die Firma PointCast, die individuell aufgemachte Nachrichten auf die Benutzerbildschirme überträgt.
Die wohl älteste und am weitesten verbreitete Push-Technologie ist e-mail - Push-Technologie deshalb, weil man Nachrichten erhält, egal ob man sie angefordert hat oder nicht: Der Sender schickt die Nachricht an den Empfänger.

Radiofrequenz

Frequenz, die über der Hörfrequenz, aber unter der Infrarotfrequenz liegt, d. h. normalerweise über 20 KHz. 
Mehr zum Thema Satellitenradio.

Receiver

Satellitenreceiver. Empfänger, der die hochfrequenten Signale von der Parabol-Antenne kommend in Video-und Audiosignale wandelt. 
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

Redundanz

Verdichtung beruht darauf, daß jedes Fernsehbild redundante Informationen enthält; in einem digitalisierten Signal kann die Datenmenge daher reduziert werden. Man unterscheidet zwischen räumlicher Redundanz (die zwischen nebeneinander liegenden Bildelementen bestehende Wechselbeziehung innerhalb des Rasterbildes wird zur Datenreduzierung genutzt - intraframe compression), zeitlicher Redundanz (nur die Unterschiede zwischen aufeinander folgenden Rasterbildern werden verarbeitet und enkodiert - interframe compression) und statistischer Redundanz (regelmäßig wiederholte und daher vorhersagbare Information wird nicht übertragen). 

Reichweite

Bezogen auf ein Satellitensystem die Zahl der Haushalte, die wenigstens einen Kanal dieses Systems empfangen. 
Mehr zum Thema Satelliten Empfang.

Return path

Übertragungspfad vom Endbenutzer zum Diensteanbieter. 

Rückkanal

Um digitale Dienste wie z.B. Pay per view, Home Shopping, Home Banking, Reisen buchen usw. nutzen zu können, muss eine Verbindung vom Digitalen Receiver zur Telefonsteckdose (TAE-Dose) hergestellt werden. Die Information gelangt dann vom digitalen Receiver über das Telefonnetz zum Diensteanbieter. Diese Verbindung bezeichnet man als Rückkanal. 
Mehr zum Thema Internet per Satellit.

SAT-Komplettanlage: Optimale Medienversorgung für Mehrfamilienhäuser

Eine SAT-Komplettanlage ist die ideale Lösung für Wohnungsunternehmen, die ihren Mietern ein attraktives TV-Angebot mit bestmöglichem Fernsehanschluss bieten möchten. Mit einer SAT-Komplettanlage sind beispielsweise über 270 deutschsprachige sowie diverse internationale TV-Programme empfangbar, und das ohne an einen Kabelnetzbetreiber monatliche Gebühren zu entrichten. 

SAT-Komplettanlage: Niedrige Kosten und Steigerung des Wohnwerts: Konkret sparen Wohnungsbauunternehmen 30 bis 60 Prozent im Vergleich zum Kabelfernsehen. Die Kostenvorteile bei der Installation einer SAT-Komplettanlage können direkt an den Mieter weitergegeben werden. Investitionen in derartige SAT-Verteiler amortisieren sich bereits nach drei bis vier Jahren und haben noch einen positiven Nebeneffekt: Eine SAT-Komplettanlage erhöht auch den Wohnwert eines Hauses, da die Fassaden frei von zahllosen Mieter-Satellitenschüsseln bleiben.

Optische SAT-Verteiler für Großanlagen: Ideal für große Immobilienkomplexe ist der optische Satellitenempfang mittels einer SAT-Komplettanlage. Mit einem solchen Sat-Multischalter werden alle empfangbaren Frequenzen von ASTRA und optional bis zu drei weitere Satellitenpositionen digital vom optischen LNB über ein dünnes Glasfaserkabel in den Gebäuden verteilt. Eine SAT-Komplettanlage versorgt bis zu 10.000 Haushalte mit allen deutschsprachigen und fast allen internationalen Sendern. Alle Wohnungen werden via SAT-Verteiler digital mit nur einer einzigen Satellitenantenne über das 3 mm dünne Glasfaserkabel versorgt.

SAT-Installation: Mit ASTRA finden Sie den richtigen Installationsbetrieb: Möchten Sie Ihr Haus modernisieren und auf Satellitenfernsehen umsteigen? Hier auf dem ASTRA-Portal für die Wohnungswirtschaft finden Sie unter der Rubrik Installateurssuche einen Fachmann für die Installation von SAT-Anlagen: Einfach die Postleitzahl eingeben und in Ihrer Nähe den richtigen Partner für Ihre neue SAT-Komplettanlage finden.

SAT-Verteiler versorgt bis zu 10.000 Haushalte

Ein optischer SAT-Verteiler ist die ideale Lösung für Wohnungsunternehmen, die Mieter in Großanlagen mit digitalem Satellitenempfang versorgen möchten. Beim optischen SAT-Verteiler werden digital alle empfangbaren Frequenzen von ASTRA und je nach Wunsch von bis zu 3 weiteren Satellitenpositionen über ein dünnes Glasfaserkabel in den Gebäuden verteilt. 

Das bedeutet: Wer einen optischen digital SAT-Verteiler nutzt, kann zusätzlich zum ASTRA-Satellit auf 19,2° Ost weitere 3 Satellitenantennen installieren, die auf andere Orbitalpositionen ausgerichtet sind (wie zum Beispiel 23,5° Ost) und damit circa 5.000 weitere Programme empfangen. So profitieren beispielsweise auch fremdsprachige Mieter enorm vom Satellitenfernsehen. Ein optischer SAT-Multischalter gewährleistet insgesamt den Empfang von über 270 deutschsprachigen und fast allen internationalen TV-Programmen, und das für bis zu 10.000 Haushalte.

Digitaler SAT-Verteiler bietet Vorteile für Mieter und Eigentümer: Wenn Eigentümer ein Haus modernisieren möchten, bietet eine solche SAT-Komplettanlage den größten Nutzen: Mieter erhalten einen optimalen Fernsehanschluss mit dem vielfältigsten Angebot an TV-Sendern und müssen außerdem im Vergleich zum Kabelfernsehen keine monatlichen Gebühren zahlen. Der optische SAT-Verteiler sorgt nicht zuletzt deshalb auch für eine hohe Mieterzufriedenheit. Darüber hinaus steigert ein einziger SAT-Verteiler für viele Haushalte den Wohnwert der Gebäude. So werden Fenster, Balkone und Fassaden bei SAT-Anlagen mit Digital-SAT-Verteiler nicht mehr durch unsachgemäß gebohrte Wandhalterungen beschädigt.

SAT-Installation erfolgt durch Fachbetrieb: Wohnungsverwaltungen, die jetzt ein Haus modernisieren und einen SAT-Verteiler digital installieren möchten, finden hier auf dem ASTRA-Portal für die Wohnungswirtschaft die Rubrik Installateurssuche. Unter Eingabe der jeweiligen Postleitzahl finden Sie einen oder mehrere Fachbetriebe für die SAT-Installation in der Nähe.

 

Satelliten Parabolantenne

Umgangssprachlich auch "Schüssel" genannt. Teil eines Satellitenempfangssystems; in seinem Brennpunkt werden die von Satelliten gesendeten Signale reflektiert und konzentriert. 
Mehr zum Thema Satelliten Empfang.

Schüssel

siehe "Satelliten Parabolantenne"

SES GLOBAL

Eigentümer und Betreiber eines weltumspannenden Satellitensystems, zu dem u.a. das ASTRA-Satellitensystem gehört. 
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Set-Top Box

siehe "Receiver"

SimulCrypt

Der digitale Receiver hat nur ein Zugangsberechtigungssystem (conditional access). Allerdings enthalten die vom Anbieter gesendeten Signale von unterschiedlichen Kontrollsystemen verwertbare Information. So verarbeiten die verschiedenen digitalen Receiver jeweils die für sie verwertbare Information, um das Signal zu entschlüsseln. Dies setzt eine Absprache zwischen den jeweiligen Anbietern voraus. Beispiele für Zugangsberechtigungssysteme sind Viaccess und Mediaguard. 

SIT - Satellite Interactive Terminal

Satellite Interactive Terminal. Benutzerterminal für Empfang und Übertragung von Informationen via Satellit. Wird gewöhnlich in Kombination mit Systemen verwendet, die über Ku-Band empfangen und über Ku- oder Ka-Band senden. Besteht aus Zwischenfrequenz- und Radiofrequenzanteilen. Das ETSI standardisiert die Radiofrequenzmerkmale von SITs. Das Akronym wird verwendet, um die SITs von den negativ konnotierten VSATs (Very Small Satellite Antenna) zu unterscheiden.
Mehr zum Thema Satellitenradio.

Smart Card

Scheckkartengroße, personalisierte Chipkarte zur Abrechnung bei Abonnementfernsehen und anderen digitalen Diensten. 
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

SMATV

Satellite delivered Master Antenna Television System.
Ein für die Übertragung von Satellitensignalen erweitertes System für Gemeinschafts-Satellitenempfangsanlagen. 

SOHO

Small Office / Home Office. Sogenannte SOHO-Produkte sind speziell für Berufstätige bestimmt, die zu Hause oder in kleinen Büros arbeiten. 
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Streaming

Technik der Datenübertragung: Daten werden als stetiger, kontinuierlicher Strom verarbeitet. Im Zuge der Ausdehnung des Internet werden Streaming-Technologien immer wichtiger, denn die meisten Benutzer haben nicht schnell genug Zugriff, um große Mutlimediadateien schnell abrufen zu können. Dank Streaming kann die Datenbanksuchroutine des Benutzers beginnen, die Daten auf dem Bildschirm darzustellen, bevor die gesamte Datei übertragen worden ist. 

TCP

Abkürzung für Transmission Control Protocol (Übertragungsprotokoll). Das TCP ist eines der wichtigsten Protokolle in TCP/IP-Netzwerken. Während das Netzprotokoll (IP) nur mit Datenpaketen arbeitet, ermöglicht das Übertragungsprotokoll (TCP) zwei Hosts, eine Verbindung herzustellen und Datenströme auszutauschen. Das Übertragungsprotokoll garantiert die Zustellung der Daten und stellt sicher, daß die Datenpakete in derselben Reihenfolge ankommen, in der sie losgeschickt wurden.

TCP/IP

Akronym für Transmission Control Protocol / Internet Protocol. Eine Folge von Kommunikationsprotokollen, mit denen Hosts miteinander verbunden werden. Das TCP/IP verwendet unterschiedliche Protokolle; die beiden wichtigsten sind das TCP (Übertragungsprotokoll) und das IP (Netzprotokoll). Das TCP/IP ist in das UNIX-Betriebssystem eingebaut und wird vom Internet verwendet. Es ist heute der Standard für die Datenübertragung über Netzwerke. Sogar Netzwerkbetriebssysteme, die über eigene Protokolle verfügen, stützen das TCP/IP. 

Terrestrische Verbreitung

Übertragung mittels bodenstationierter Transmitter im Gegensatz zu Satelliten- und Kabelübertragung. Analoge Fernsehprogramme wurden zunächst über terrestrische Verbindungen gesendet.
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

Tonunterträger

Die Tonkanäle, auch als Tonunterträger bezeichnet, stellen auf den Frequenzen 7,02 MHz und 7,20 MHz den analogen Fernsehton zur Verfügung. Über weitere Tonunterträger, z. B. 7,38 MHz, 7,56 MHz, 7,74 MHz, 7,92 MHz, 8,10 MHz und 8,28 MHz werden analoge Radioprogramme übertragen. 
Mehr zum Thema Satellitenradio.

Transponder

Technische Einheit in einem Satelliten, das das von einer Bodensendestation ausgestrahlte Programm aufnimmt, es verstärkt, die Polarisierung ändert und es auf einer anderen Frequenz wieder zur Erde zurücksendet. 

Transport Stream

Der vor der Übertragung von Signalen durch die Kombination von optischen und akustischen Signalen sowie Datenströmen gebildete Bit-Strom. Er besteht aus Datenpaketen mit einer festen Länge von 188 Bytes Daten. 

Travelling-Wave-Tube

Travelling-Wave-Tube Amplifier (TWTA - Wanderfeldröhre). Der Hochfrequenzverstärker ist das wichtigste Teil eines Satelliten. Er verstärkt das Signal, bevor es zurück zur Erde gesendet wird. Je ein Transmitter ist an jeweils einen Transponder gekoppelt und bestimmt die vefügbare Radiofrequenzkommunikationsleistung. 

Triple Play

ist in der Telekommunikation seit etwa 2005 ein Marketingbegriff für das gebündelte Anbieten der drei Dienste Fernsehen, (IP-)Telefonie und Internet. Allgemein werden damit auch Elektronikkomponenten bezeichnet, die gleichzeitig Audio, Video und Daten verarbeiten (können).
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

TWT

Wanderfeldröhre: Hauptbestandteil eines Transponders. 

UMTS

Universal Mobile Telecommunications System ist internationaler Standard für zellulare Mobilfunknetze, der bei einer Datenübertragungsrate von bis zu 2 Mbit/s neben den klassischen Mobilfunkdiensten auch mobile Multimediaanwendungen und einen schnellen Internetzugang ermöglicht.
Weitere Informationen finden Sie über die ASTRA Homepage.

Universal LNB

Um den gesamten Frequenzbereich von 10,70 GHz bis 12,75 Single GHz (Analoge &Digitale Programme/Dienste) zu empfangen, ist der Einsatz eines Universal LNBs erforderlich. Beim Universal Single LNB für den Einzelempfang wird das untere ASTRA Band bzw. das obere ASTRA Band mit dem 22KHz-Schaltsignal vom digitalen Satellitenreceiver aus gesteuert. 

Universal Quatro LNB

Der Universal Quatro LNB stellt die optimale Lösung zum Quatro gleichzeitigen Empfang vom unteren und oberen ASTRA Band in Mehrteilnehmeranlagen dar. An den vier Ausgängen des LNBs stehen die jeweiligen Polarisationsebenen H und V des unteren und des oberen ASTRA Bandes fest zur Verfügung. Die Auswahl des unteren bzw. des oberen Bandes erfolgt in einem Multischalter-System. 

Universal Twin LNB

Der Universal Twin LNB besteht aus zwei Universal LNBs in Twin einem Gehäuse und ermöglicht somit den Anschluß von zwei Satellitenreceivern (anlog + digital), welche unabhängig voneinander angesteuert werden können. 

Uplink

Übertragung von Fernseh- oder anderen Signalen von der Erde an den Satelliten. 
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

VDSL

Very High Speed Digital Subscriber Line ist die zurzeit schnellste DSL-Technologie. Sie erlaubt eine Datenübertragung mit bis zu 52 Mbit/s über die Telefonleitung, jedoch sinkt die nutzbare Übertragungsbandbreite mit der Länge der Leitung. Bereits bei 900 Metern Entfernung zur Vermittlungsstelle sinkt die Datenübertragungsrate auf 26 Mbit/s und bei etwa zwei Kilometern befindet man sich auf heutigem ADSL-Niveau. 
Mehr zum Thema Internet per Satellit.

Video compression

Reduzierung und Umwandlung von analogen Fernsehsignalen in digitale. Verwendet wird dieses Verfahren auf ASTRA 1 E, 1 F und 1 G, so daß ca. zehn Programme über einen einzigen Transponder übertragen werden können (33 MHz). 

VoD Video on Demand

Video on Demand ist ein Service, der es Teilnehmern ermöglicht, zu jeder beliebigen Zeit aus einer Auswahl von Videofilmen einen Film abzurufen und abzuspielen.
Mehr zum Thema HDTV über Satellit.

VoIP

Unter Voice over IP, versteht man das Telefonieren über ein Computernetzwerk. Dabei werden die analogen Audiosignale eines Telefons in digitale Datenpakete umgewandelt und über ein Netzwerk verschickt. Die Übertragung kann entweder über das Internet oder aber über das Heim- bzw. Firmennetzwerk erfolgen. 

Webcasting

Nutzung des Internets, insbesondere des World Wide Web, zur Versendung von Nachrichten. Im Gegensatz zum typischen Surfen, bei dem Web-Seiten vermittels Pull-Methoden übertragen werden, arbeitet das Web Casting mit Push-Technologien. 

WebTV

Oberbegriff für eine Kategorie von Produkten und Technologien, die es einem ermöglichen, auf dem Fernsehbildschirm im Web zu surfen. Die meisten WebTV-Produkte bestehen heutzutage aus einer kleinen Box, die an die Telefonleitung und den Fernseher angeschlossen wird. Sie stellt über den Telefondienst eine Verbindung zum Internet her und konvertiert die abgerufenen Web-Seiten in ein Format, das der Fernsehapparat wiedergeben kann. Diese Produkte sind mit einer Fernbedienung ausgestattet, so daß man im Web surfen kann. 

ZF Zwischenfrequenz

Zwischenfrequenz. Der Frequenzbereich 950 - 2150 MHz, der für die Verteilung von Satellitensignalen vom LNB an der Parabolantenne zum Satellitenreceiver des Benutzers verwendet wird. Es wird grundsätzlich beim Satellitenempfang verwendet und erweist sich als am geeignetsten für die Verteilung von Digitalsignalen in kommunalen Systemen - Zwischenfrequenzsystemen. 

ZF-Verteilung

Methode zur Verteilung von Satellitensignalen im Zwischenfrequenzbereich von der Parabolantenne zum Satellitenreceiver des Benutzers. 

Unser Service für Installateure

Von aktuellen Infos, technischen Hintergründen, Betreibermodellen bis zur bequemen Verwaltung Ihres eigenen Profils. Hier finden Sie alles zu den SAT-Vorteilen für Installateure. Und wir sorgen auch dafür, dass Sie gefunden werden: Mit einem Eintrag in unserer Installateursuche für potenzielle Kunden.

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